{"id":1,"date":"2014-04-09T04:46:32","date_gmt":"2014-04-09T04:46:32","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress-3.8.2\/wordpress\/?p=1"},"modified":"2015-11-02T21:29:24","modified_gmt":"2015-11-02T21:29:24","slug":"hello-world","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bolonka-von-der-fleier.info\/?p=1","title":{"rendered":"Rassestandarts"},"content":{"rendered":"<div><\/div>\n<div>Da der Bolonka Zwetna seit Anfang 2011 offiziell vom VDH-VK betreut wird, hat der VDBZ e.V. im Herbst 2011 den Entschluss gefasst, den &#8222;Deutschen Bolonka&#8220; nicht l\u00e4nger als eigenst\u00e4ndige Rasse weiterzuf\u00fchren , sondern ihn fortan als <strong>Rassetypen<\/strong> innerhalb des Rahmens des Rassestandards f\u00fcr Bolonka zwetnas zu z\u00fcchten.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Dieser Entschluss geht damit einher, dass der Anteil des Weissanteils der k\u00fcnftigen Zuchttiere in den kommenden Jahren abgesenkt werden soll.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der russische Standard erlaubt kleine weisse Abzeichen an Brust und Zehen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Konkret bedeutet das, dass die Tiere mit hohem Weissanteil, die sich jetzt in der Zucht befinden, ihre Zuchtkarriere weiterf\u00fchren bis zum &#8222;Pensionsalter&#8220;, in den kommenden Jahren aber nurmehr Bolonkas neu zugelassen werden sollen, die den erlaubten Anteil an weissen Abzeichen nicht \u00fcbersteigen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Rassestandard f\u00fcr den\u00a0Deutschen Bolonka\u00a0hat nunmehr keine G\u00fcltigkeit mehr.<\/div>\n<div>Gez\u00fcchtet wird nach dem Rassestandard, der derzeit von der Russian Kynological Federation (RKF), dem russischen FCI-Verein anerkannt wird.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die neuste Version dieses Standards f\u00fcr Bolonka zwetna \/Tsvetnaya Bolonka)\u00a0wurde am\u00a024. November 2010\u00a0von der RKF anerkannt und im Journal der RKF Nr. 5 2010 ver\u00f6ffentlicht, und liegt bisher nur auf Russisch vor. Die RKF hat ebenfalls eine englische \u00dcbersetzung auf ihre Webseite gesetzt.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Link:\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/www.cvetbolonka.ru\/standart.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.cvetbolonka.ru\/standart.html<\/a><\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>RKF-Standard 24.11.2010<br \/>\n<strong>\u201eRusskaya Tsvetnaya Bolonka\u201c<\/strong> <strong>(russischer farbiger Bichon)<\/strong><\/p>\n<p><strong>bez. in Deutschland als <em>Bolonka Zwetna<\/em><\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>(Beschlu\u00df des RKF Vorstandes vom 24. November 2010, ver\u00f6ffentlicht im RKF Journal<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nr. 5 2010)<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Herkunftsland: Ru\u00dfland<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verwendung: Begleithund<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Klassifikation: FCI Gruppe 9, Begleithund<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurzer geschichtlicher Abri\u00df:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beteiligt an der Entstehung der Rasse waren unter anderem der Bolonka Franzuska (franz\u00f6sischer<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bichon), der Shih Tzu und der Lhasa Apso.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Zucht der Rasse begann 1951 in Leningrad innerhalb von Jagdvereinen, mit dem Ziel,<\/strong><\/p>\n<p><strong>eine eigene nationale Zwerghunderasse zu z\u00fcchten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kynologische Experten der Leningrader \u201eJagd-und Fischereigesellschaft\u201c (LODIR) erreichten durch<\/strong><\/p>\n<p><strong>strenge Auslese auf den Ph\u00e4notyp, den Rahmen f\u00fcr das erw\u00fcnschte, rassetypische Aussehen<\/strong><\/p>\n<p><strong>festzulegen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten Rassemerkmale waren eine geringe Gr\u00f6\u00dfe (20 bis 24 cm), sowie ein \u00fcppiges,<\/strong><\/p>\n<p><strong>einfarbiges Fell.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Im Jahr 1964 wurde der erste Rassestandard f\u00fcr Tsvetnaya Bolonka (deutsch: Bolonka Zwetna) erstellt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>1966 wurde der Rassestandard f\u00fcr den Tsvetnaya Bolonka durch den kynologischen Rat des<\/strong><\/p>\n<p><strong>sowjetischen Landwirtschaftsministeriums best\u00e4tigt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Im Jahr 1973 traf in Moskau das \u201eMoskau City Executive Commitee\u201c die Entscheidung, aus<\/strong><\/p>\n<p><strong>der Abteilung \u201eGesellschafts- und Begleithunde\u201c der Gesellschaft \u201eSwerdlowsk interdistrict\u201c die<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eMoskauer Gesellschaft der Hundeliebhaber\u201c (MGOLS) zu gr\u00fcnden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Durch aktives Zuchtgeschehen und eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Leningrader Kynologen wurde<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201eMGOLS\u201c zum wichtigsten Zentrum f\u00fcr den genetischen Aufbau der Rasse \u201eTsvetnaya Bolonka\u201c.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Als in den 80er Jahren die Popularit\u00e4t der Rasse wuchs, entstanden Rassehundevereine und private Zuchtst\u00e4tten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>1999 wurde ein nationaler Zuchtverein f\u00fcr \u201eTsvetnaya Bolonka\u201c gegr\u00fcndet.<\/strong><\/p>\n<p><strong>GESAMTERSCHEINUNG:<\/strong> klein, leicht gestreckter, harmonischer K\u00f6rperbau.<\/p>\n<p>Durch das \u00fcppige Haarkleid und die kr\u00e4ftigen Farben wirkt die Rasse attraktiv. Niedlicher,<\/p>\n<p>angenehmer Gesichtsausdruck<\/p>\n<p>Der Bolonka sollte vom Typ her nicht an einen Shih Tzu oder einen Pudel erinnern.<br \/>\n<strong>WICHTIGE PROPORTIONEN:<\/strong> die L\u00e4nge des Rumpfes \u00fcbertrifft die Widerristh\u00f6he um nicht mehr<\/p>\n<p>als 15%.<\/p>\n<p>Die Brusttiefe entspricht ungef\u00e4hr der H\u00e4lfte der Widerristh\u00f6he<\/p>\n<p>Fangl\u00e4nge entspricht ein wenig mehr als 1\/3 der Sch\u00e4dell\u00e4nge.<\/p>\n<p><strong>WESEN:<\/strong> anh\u00e4nglicher Hund mit lebhaftem Temperament und ausgeglichenem Charakter<\/p>\n<p><strong>KOPF:<\/strong> harmonisch im Verh\u00e4ltnis zum Gesamtbild<br \/>\n<strong>SCH\u00c4DEL<\/strong>:<br \/>\nOberkopf: abgerundet, leicht gew\u00f6lbt; das Hinterhauptbein schwach ausgepr\u00e4gt, Augenbrauenbogen<\/p>\n<p>m\u00e4ssig ausgepr\u00e4gt<br \/>\nStop: kurz, betont<\/p>\n<p><strong>GESICHT<\/strong>:<br \/>\n<strong>Nasenschwamm:<\/strong> klein, nicht vorspringend, Nasenl\u00f6cher gut ge\u00f6ffnet<\/p>\n<p>Schwarz oder entsprechend der jeweiligen Fellfarbe, vorzugsweise dunkel<br \/>\n<strong>Fang<\/strong>: trocken, gerade, an der Basis breit, insgesamt eher kurz . Zur Nasenspitze hin leicht schmaler<\/p>\n<p>werdend. Der Unterkiefer von entsprechender Breite.<br \/>\n<strong>Lippen<\/strong>: eng anliegend, Rand der Lippen schwarz oder entsprechend der Fellfarbe, vorzugsweise dunkel<br \/>\n<strong>Kiefer<\/strong>\/<strong>Gebi\u00df<\/strong>: Scherenschlu\u00df erw\u00fcnscht. Zangengebiss und leichter Vorbiss werden toleriert. Z\u00e4hne<\/p>\n<p>weiss und kr\u00e4ftig, die Schneidez\u00e4hne stehen senkrecht im Kiefer; es ist erw\u00fcnscht dass alle<\/p>\n<p>Scheidez\u00e4hne und Eckz\u00e4hne vollst\u00e4ndig vorhanden sind.<\/p>\n<p><strong>Wangen<\/strong>: leicht abgerundet<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Augen<\/strong>: mittelgro\u00df, rundlich, dunkel, gerade eingesetzt. Bei Hunden brauner Farbe sind hellere Augen<\/p>\n<p>zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p>Lider schmal, fest anliegend, straff. Lidr\u00e4nder schwarz oder entsprechend der Fellfarbe.<\/p>\n<p>Der Ausdruck soll verspielt und freundlich sein.<br \/>\n<strong>Ohren<\/strong>: mittelgro\u00df, dreieckig mit leicht abgerundeten Spitzen, reicher Behang, m\u00e4\u00dfig hoch angesetzt; am<\/p>\n<p>Knorpel h\u00e4ngend<\/p>\n<p><strong>HALS:<\/strong> von mittlerer L\u00e4nge, stolze Haltung, trocken und gut bemuskelt<\/p>\n<p><strong>K\u00d6RPER:<\/strong> kompakt, m\u00e4\u00dfig breit<\/p>\n<p><strong>Obere Profillinie<\/strong><strong>:<\/strong> gerade<br \/>\n<strong>Widerrist<\/strong>: m\u00e4\u00dfig ausgepr\u00e4gt<br \/>\n<strong>R\u00fccken<\/strong>: gerade, kr\u00e4ftig, breit, gut bemuskelt, m\u00e4\u00dfig lang<br \/>\n<strong>Lenden<\/strong>: kurz, leicht gew\u00f6lbt<br \/>\n<strong>Kruppe<\/strong>: gerundet, m\u00e4\u00dfig lang, breit, leicht abfallend, mit entwickelter Muskulatur<br \/>\n<strong>Brust<\/strong>: m\u00e4\u00dfig breit, Im L\u00e4ngsschnitt oval, lang, unterer Verlauf bis zu den Ellenbogen<br \/>\n<strong>Untere Profillinie und Bauch<\/strong>: leicht aufgezogen<\/p>\n<p><strong>RUTE:<\/strong> mittlere L\u00e4nge, hoch angesetzt, im Bogen \u00fcber dem R\u00fccken getragen oder auf dem R\u00fccken<\/p>\n<p>liegend. Die Spitze der Rute ber\u00fchrt den K\u00f6rper. Die Rute ist vollst\u00e4ndig behaart.<br \/>\n<strong>GLIEDMA\u00dfEN:<\/strong><\/p>\n<p><strong>VORHAND<\/strong>: von vorne betrachtet gerade und parallel, leicht auseinandergestellt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schulter<\/strong>: schr\u00e4g, gut bemuskelt. Schulterwinkel von 100\u00b0 bis 110\u00b0<\/p>\n<p><strong>Oberarm<\/strong>: entspricht der L\u00e4nge des Schulterblatts<br \/>\n<strong>Ellbogen<\/strong>: weder ein-noch ausgedreht<\/p>\n<p><strong>Unterarm<\/strong>: mittlere L\u00e4nge, senkrecht<\/p>\n<p><strong>Mittelhand<\/strong>: in einer Linie mit dem Unterarm<br \/>\n<strong>Fesseln<\/strong>: kr\u00e4ftig, fast senkrecht<\/p>\n<p><strong>Vorderpfoten<\/strong>: klein, rund, gew\u00f6lbt, geschlossen, Ballen und Krallen dunkel<\/p>\n<p><strong>HINTERHAND<\/strong>: von hinten betrachtet gerade und parallel, leicht auseinandergestellt.<\/p>\n<p><strong>Oberschenkel<\/strong>: von mittlerer L\u00e4nge, gut bemuskelt, leicht schr\u00e4g gestellt.<\/p>\n<p><strong>Kniegelenk<\/strong>: abgerundet, moderat gewinkelt<\/p>\n<p><strong>Unterschenkel<\/strong>: von mittlerer L\u00e4nge, nicht zu steil<\/p>\n<p><strong>Sprungelenk<\/strong>: trocken, kr\u00e4ftig, leicht gewinkelt, m\u00e4\u00dfig lang, senkrecht<\/p>\n<p><strong>Hinterpfoten<\/strong>: etwas kleiner als die Vorderpfoten, oval, gew\u00f6lbt, geschlossen, Ballen und Krallen dunkel<\/p>\n<p><strong>BEWEGUNG:<\/strong> leichtf\u00fc\u00dfig, frei<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Haut<\/strong>: die Haut ist elastisch, bildet keine Falten, ist entsprechend der Fellfarbe pigmentiert<\/p>\n<p><strong>HAARKLEID:<\/strong> lang, seidig, gl\u00e4nzend, dicht; gut entwickelte Unterwolle; Haar am ganzen K\u00f6rper gleich<\/p>\n<p>lang; dicht und schwer fallend<\/p>\n<p>gro\u00dfe Locken oder Wellen bildend. Gro\u00dfe Locken werden bevorzugt.<br \/>\n<strong>Farbe<\/strong>: jede Farbe au\u00dfer reinwei\u00df und gefleckt.<\/p>\n<p>Kleine wei\u00dfe Abzeichen auf Brust und Zehen werden toleriert.<\/p>\n<p><strong>GR\u00d6\u00dfE:<\/strong> erw\u00fcnschte WRH f\u00fcr H\u00fcndinnen und R\u00fcden: bis zu 26 cm<\/p>\n<p><strong>Gewicht<\/strong>: durchschnittliches Gewicht f\u00fcr R\u00fcden und H\u00fcndinnen: 3 bis 4 kg<\/p>\n<p><strong>FEHLER:<\/strong> Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten ist als Fehler zu werten. Die Schwere steht<\/p>\n<p>Im genauen Verh\u00e4ltnis zum Grad der Abweichung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Leichte Fehler:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>quadratischer oder zu langer K\u00f6rperbau; zu hoch oder zu kurz auf den Beinen<\/li>\n<li>flache Stirn, weiche \u00dcberg\u00e4nge, l\u00e4nglicher Fang<\/li>\n<li>Fehlen eines Schneidezahns<\/li>\n<li>glattes Fell<\/li>\n<li>d\u00fcnnes Fell<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schwere Fehler:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>halb aufrecht oder aufrecht stehende Ohren<\/li>\n<li>vorstehende Augen<\/li>\n<li>Fehlen von 2 oder mehr Schneidez\u00e4hnen<\/li>\n<li>Starker Vorbiss<\/li>\n<li>Fehlen der Unterwolle<\/li>\n<li>Knickrute<\/li>\n<li>kurze, krumme Unterarme<\/li>\n<li><strong>\u00a0<\/strong>ein gro\u00dfes wei\u00dfes Abzeichen auf der Brust, wei\u00dfe Pfoten<strong>DISQUALIFIZIERENDE FEHLER:<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>nicht standardgem\u00e4\u00dfe Farbe<\/li>\n<li>fehlender Bart oder Schnurrbart<\/li>\n<li>R\u00fcckbiss, Kreuzbiss<\/li>\n<li>Schulterh\u00f6he mehr als 28 cm<\/li>\n<li>Aggressivit\u00e4t, Unlenkbarkeit<\/li>\n<li>blaue Augen, Glasauge<\/li>\n<li>Rutenlosigkeit, kurze Rute<\/li>\n<li>ausgepr\u00e4gte Anzeichen von Zwergwuchs<\/li>\n<\/ol>\n<p>P.S: R\u00fcden m\u00fcssen zwei sichtlich normal entwickelte, vollst\u00e4ndig in den Hodensack abgestiegene Hoden<\/p>\n<p>aufweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/vdbz.jimdo.com\/rassestandards\/<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da der Bolonka Zwetna seit Anfang 2011 offiziell vom VDH-VK betreut wird, hat der VDBZ e.V. im Herbst 2011 den Entschluss gefasst, den &#8222;Deutschen Bolonka&#8220; nicht l\u00e4nger als eigenst\u00e4ndige Rasse weiterzuf\u00fchren , sondern ihn fortan als Rassetypen innerhalb des Rahmens des Rassestandards f\u00fcr Bolonka zwetnas zu z\u00fcchten. 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